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Ernährung
Bedingt durch die Nahrungsmittelallergien unserer älteren Tochter und den damit
zeitweise verbundenen Diäten, wo ich alles selber kochen musste, um keine 'nicht
deklarierte Fremdstoffe' zu verwenden, wurde mir klar, wie viele nutzlose
Zusatzstoffe in jedem Fertigprodukt vorhanden sind. Von den
Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen und Farbstoffen ganz zu schweigen.
Für uns Menschen verwende ich seither möglichst natur belassene Zutaten und so wenig wie möglich Fertigprodukte.
Deshalb mache ich mir auch sehr genaue Überlegungen betreffend Fütterung der
Tiere, berechne ihren Tagesbedarf und vergleiche die einzelnen Marken auf
Inhalts- und Zusatzstoffe. Für Katzen gibt es auf dem Markt inzwischen so viele
verschiedene Produkte, dass man fast nicht weiss, wo man anfangen soll. Bisher
hat es sich in meiner Tierhaltung stets bewährt, dass ich auf möglichst
natürliche Produkte geachtet habe, ohne künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe,
Aroma-/Lockstoffe, Zucker und Soja, jedoch mit hohem Fleischanteil und wenig
Getreide. Das heisst jedoch,
dass ich dabei auf Billigprodukte aus den Einkaufsläden verzichte (enthalten
nur 4% Fleisch, diverse zweitklassige Mehle, Soja und Zucker, welcher den
Zähnen schadet und den Zahnstein begünstigt sowie die Nieren unnötig belasten) und stattdessen Qualitätsnahrung aus dem Fachhandel
bevorzuge. Da die Premium-Nahrung einen höheren Nährwert hat und besser
verwertet werden kann, braucht eine Katze kleinere Mengen davon. So gleicht sich
der höhere Kaufpreis des Futters im Endeffekt durch geringeren Verbrauch wieder
aus, bzw. kommt sogar günstiger!!!
Die beste Alternative zum Fertigfutter und
auch artgerechteste Fütterung ist die Rohfütterung. Dies setzt zwar
einiges Wissen voraus, damit die Katzen keine Mängel erleiden, ist jedoch keine
Hexerei. Natürlich kann man der Katze nicht einfach nur rohes Fleisch
hinstellen, dieses hätte viel zuviel Phosphor und zuwenig Kalzium, sondern muss
es durch Zusätze wie ein gutes Vitamin- und Mineralprodukt, Kalzium, Taurin,
Salz und evt. Fett entsprechend ergänzen. Die Vorteile von einer gesunden Katze,
die kaum mehr haart ausser im Fellwechsel, weniger Allergien, Blasen- und
Nierenproblemen und schöneren Zähnen sind nicht zu übersehen.
Zu diesem Thema gibt es zwei tolle Links, den
ich jedem Katzenbesitzer nur empfehlen kann, der seine Katze möglichst
artgerecht und gesund ernähren möchte:
www.savannahcat.de/katzenernaehrung.html
enthält einfach alles, was man über
Fertigfutter und
Rohfütterung wissen muss inkl. Grundrezepte
http://www.pristine-paws.de/ke.htm
enthält u.a. einen guten "Rechner",
der einem berechnet, wie viel Kalzium
und Fett man den verschiedenen Fleischsorten beigegeben muss
Und hier ein interessanter Artikel des Tierschutzvereins Stuttgart, der einem
sehr nachdenklich werden lässt bezüglich Fertigfutter, schädlichen Zusatzstoffen
und Zahnfleischproblemen:
"Alleinfutter
- gibt es das?"
Nachfolgend einige Fütterungsregeln und Ernährungstipps, um eine
gute Gesundheit der Katze zu gewährleisten:
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Zum Trinken benötigt die Katze
täglich frisches Wasser und keine Milch! Milch führt zu Darmproblemen und sollte nicht verabreicht werden, da die
meisten erwachsenen Katzen
diese nicht mehr verdauen können (Durchfall und Blähungen sind die Folge).
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Feste
Futterzeiten einführen (2 - 3x täglich füttern) und der Katze nicht den
ganzen Tag Futter hinstellen oder zwischendurch füttern. Denn einerseits
entwickelt die Katze bei vielen kleinen Mahlzeiten keinen richtigen Appetit
und wird wählerisch und andererseits erhöht sich nach jeder Mahlzeit der Urin-pH-Wert von sauer nach alkalisch, was zu vermehrter Harngriessbildung
führt und auf die Dauer gesundheitsschädigend ist. Auch auf Belohnungen zwischendurch, welche meistens Zucker enthalten, sollte
verzichtet werden.
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Von reiner
Trockenfütterung ist abzuraten, da dieses zuviel Getreide enthält, das Entstehen von Harnsteinen
begünstigt und die Katze dafür von Natur aus zu wenig trinkt. Durch das
Aufstellen von ein bis zwei zusätzlichen Wasserschalen an verschiedenen,
häufig frequentierten Stellen in der Wohnung, wird die Katze zu vermehrter
Wasseraufnahme angeregt.
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Bevorzugen Sie ausgewogenes
Qualitätsfutter (Premiumfutter) aus dem Fachhandel. Die Katze dankt es Ihnen mit guter
Gesundheit und schönem Fell. Vorzugsweise wechselt man die Marken
regelmässig und füttert verschiedene Marken, damit die Katze sich nicht auf EIN bestimmtes Futter fixiert
und allfällige Mangelerscheinungen verhindert werden!
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Futterumstellungen langsam über mehrere
Tage vornehmen, während denen das neue Futter beigemischt und anteilsmässig
langsam erhöht wird.
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Futter nicht direkt aus dem Kühlschrank füttern! Dies kann zu
Magenproblemen und Durchfall führen. Besser es einige Zeit im Raum stehen lassen oder im
lauwarmen Wasserbad auf Zimmertemperatur erwärmen. Einmal geöffnete Dosen
oder Beutel sollten möglichst luftdicht verschlossen und nicht länger
als 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Viele Katzen verweigern einmal
geöffnete und länger aufbewahrte Dosen. Deshalb lieber kleine
Portionen kaufen als nachher wegwerfen!
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Nassfutter nicht längere Zeit
(besonders im Sommer) stehen lassen, da es anläuft und Fliegen anzieht!
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Als kleine Abwechslung
zwischendurch (und besser verträglich als Milch!) lecken Katzen gerne etwas
Joghurt, Rahm, Quark oder Hüttenkäse
(Cottage Cheese) oder nehmen ein Eigelb, jedoch alles immer mit Mass
verabreichen!!!
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Tischresten werden von der
Katze wohl gerne gefressen, enthalten meistens jedoch zu viel Fett, zu wenig
Eiweiss und sind zu stark gewürzt. Gewisse Konservierungsmittel sind für
Katzen unverträglich.
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Bei ausschliesslicher
Fleischfütterung bekommt die Katze zu wenig Kalzium und zu viel Phosphor, was
Schäden am Knochengerüst und den Gelenken nach sich zieht. Dieses ist mit
entsprechenden Ergänzungspräparaten (wie Kalzium, Vitaminmischungen etc.) zu
supplementieren (siehe Link von Savannahcat weiter oben!).
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Nudeln, Reis und Getreide
nur in kleinen Mengen und gekocht verfüttern, Gemüse am besten kurz
andämpfen, da Rohkost von der Katze
weniger gut verwertet werden kann.
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Leber sollte in
kleinen Mengen und nicht zu oft gefüttert werden, da sie sehr viel Vitamin A
enthält, welches bereits im Fertigfutter vorhanden
ist und ansonsten eine Überversorgung mit Vitamin A erfolgt, welche zu einer Vitamin-A-Vergiftung mit Lähmungen, Knochenwucherungen und Verkrüppelungen
führen kann (Rachitis).
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Bei Schweinefleisch ist Vorsicht geboten, da dieses einen Virus
enthalten kann, der zur Aujeszkyschen Krankheit (s. ausführliche Info unter
"Krankheiten") führt, welche tödlich verläuft. Wenn überhaupt, nur
gekocht verabreichen.
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Fisch (ohne
Gräte) gekocht oder gedämpft verabreichen, da er roh ein Vitamin
zerstörendes Enzym enthält sowie Parasiten (z.B. Bandwurmfinnen) enthalten
kann. Gerade Lachs ist sehr wertvoll an Omega-Fettsäuren und kann gut alle
ein bis zwei Wochen mal verfüttert werden.
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Vorsicht! Schokolade,
Zwiebel, Knoblauch, Teebaumöl, Trauben etc. sind
giftig für Katzen und Hunde! |
Siehe dazu:
Tiervergiftungen - Wer knuspert da am Bäumchen?
Nassfutter
Beim Fertigfutter für Tiere hat man eine grosse Sicherheit, dass das Tier alle
notwendigen Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Fette etc. bekommt. Leider
enthalten die meisten Fertigfutter zu viele Nebenprodukte und Getreide, weshalb
sich einmal mehr die Rohfütterung anbietet. Die
Rohfütterung ist dem Gekochten eindeutig vorzuziehen, da durch den Kochvorgang
viele wertvolle Stoffe zerstört werden und schliesslich frisst die Katze in der
Natur auch keine gekochten Mäuse! Bei selbst zubereiteter Nahrung ist es
wichtig, dass diese mit den richtigen Zusatzstoffen wie Kalzium, Vitaminen,
Fetten, Taurin etc. angereichert wird, damit es eine
ausgewogene und artgerechte Ernährung bietet. Mit etwas Übung ist diese nicht
mal viel zeitintensiver oder teuerer, dafür weiss man, was man seinen Vierbeinern füttert!
Bei Dosenfutter ist es wichtig, die Marken und Geschmacksrichtungen
abzuwechseln (so benutze ich z.B. Animonda, Felidea, Nutro, Schmusy und Miamor), um zu verhindern, dass die Katze am Schluss nur noch ein bestimmtes
Futter frisst und einseitig ernährt wird. Auch ein hoher Getreideanteil, Soja,
künstliche Zusatzstoffe etc. sollten vermieden werden.
Trockenfutter
Uneinigkeit besteht nach wie vor über die Verwendung von Nass- und
Trockenfutter. Leider hört man von immer mehr Katzen - mehrheitlich Katern -, die infolge
des Trockenfutters an massiven Nierenproblemen und Harnkristallen sowie -Steinen leiden.
Dazu ein eindrücklicher und
lesenswerter Artikel
von med.vet. Roman Camen.
Wichtig ist beim Trockenfutter, dass man auf ein qualitativ hochwertiges Futter
achtet, das nicht zuviel Getreide enthält und keine gesundheitsschädigenden
Konservierungsstoffe etc. zugesetzt hat. Gerade hinter dem Begriff
EG-Zusatzstoffe verbergen sich oftmals BHT (E321) und BHA (E320), welche
Allergie auslösende und krebsfördernde Wirkungen haben. Auch ist darauf
zu achten, wie das darin enthaltene Fleisch deklariert wird. So bedeutet z.B.:
Huhn (Chicken By-Products):
praktisch nur Nebenprodukte in ungetrocknetem Zustand!
Hühnerfleisch (Chicken): Fleisch,
das in ungetrocknetem Zustand gewogen wurde, so dass dieses in
getrocknetem Zustand effektiv 70% weniger Fleischanteil enthält und somit
eigentlich gar nicht an 1. Stelle der Zutatenliste steht!
Hühnerfleischmehl (Chicken
Meal): ist so enthalten wie angegeben und somit die genauste Angabe!
Hühnermehl (Chicken
By-Product Meal): Getrocknete Nebenprodukte, praktisch ohne Fleisch!
Bei ausschliesslicher Fütterung mit
ungeeignetem Trockenfutter und wenn die Katze dabei zu wenig trinkt, besteht ein
erhöhtes Risiko zu Harngriess und/oder Nierenproblemen. Denn die Katze
trinkt dafür meist zuwenig! Durch einen Abstand von Futter- und Wasserschale von mindestens 2m und
dem Aufstellen einer zweiten und dritten Wasserschale in anderen Räumen wird die Katze
zu vermehrtem Trinken angeregt!
Und für die
Zahnsteinvorbeugung gibt es gute Alternative über die Rohfütterung: z.B.
Fleischstücke oder kleine, ungekochte (da durchs Kochen die Knochen hart und
brüchig werden -> Verletzungsgefahr) Knochen oder Knorpelchen (Kalbsbrustspitzen, rohe
Hühnerhälse oder Hühnerflügel etc.), welche die Katzen kauen und zerbeissen
müssen.

Aktualisiert
16.1.2006
Pflege/Haltung
Die Heilige Birma ist eine
sehr soziale Katze und sollte deshalb wenn immer möglich, speziell aber bei
häufiger Abwesenheit oder Berufstätigkeit (auch nur halbtags) unbedingt zu
zweit gehalten werden, da die Tiere sonst
seelisch verkümmern oder apathisch werden. Die Wohnung
muss gross genug und möglichst
katzengerecht eingerichtet sein. D.h. ein grosser Kletterbaum mit weichen und
harten Etagen, Kratzmöglichkeiten, ein Sitz-/Liegeplatz an
einem Fenster sowie Spielsachen. Auch bei der Auswahl der Pflanzen und Blumen
ist grösste Vorsicht geboten und ihre Verträglichkeit für Katzen abzuklären
(siehe "Gesundheit: Giftpflanzen"). Die Katzen wählen sich
ihre Schlafplätze selber aus, und man kann ihnen an die bevorzugten Stellen
eine kuschelige Decke oder ein weiches Körbchen legen. Fenster, welche viel
offen stehen und nicht ständig überwacht werden können, sollten mit einem
stabilen (Fliegen-)Gitter (keine Rollos!!!) gesichert werden, ebenso die Kippfenster, welche eine
grosse Gefahr darstellen. Wenn immer möglich sollte der Katze auch Auslauf auf
dem Balkon (welcher ebenfalls gut gesichert sein soll) oder in einem speziell eingezäunten Gartenteil
geboten werden, was sie gerne annehmen wird.
Katzen lieben es, wenn man sich um
sie kümmert. Dazu gehören regelmässige Spielstunden, Streicheleinheiten und
Fellpflege durch Bürsten. Wollen sie jedoch ihre Ruhe, so hat man dies zu
akzeptieren. Insbesondere Jungtiere brauchen für eine gesunde Entwicklung viel
Schlaf, der nicht dauernd gestört werden sollte (z.B. durch Kinder, Besucher
etc.). Im Haushalt lauern
einige Gefahren auf Katzen, doch mit etwas Umsicht können diesbezügliche
Unfälle verhindert werden. Dies sind vor allem:
 |
Kippfenster -> Einklemmgefahr mit Todesfolgen |
 |
Balkone, ungesicherte Fenster
-> Sturzgefahr mit Todesfolgen |
 |
Pflanzen ->
Vergiftungsgefahr (s. nachfolgend "Giftpflanzen") |
 |
kleine Gegenstände, Nadeln, Garn, Alufolie und Gummisachen -> Darmverschluss
oder Darmpenetration |
 |
Haushaltsmittel, Putzmittel,
Arzneimittel, Farben, Lösungen etc. -> Vergiftungsgefahr |
 |
Heisse Herdplatten, Öfen und
Bügeleisen -> Verbrennungen |
 |
Elektrokabel |
 |
offene WC-Deckel ->
Ertrinken, v.a. Jungtiere |
 |
offene Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlschränke,
Gefriertruhen |
 |
scharfe Küchengeräte |
 |
Plastiksäcke, Papiersäcke mit Henkel -> Erstrickungsgefahr |
Weitere Infos und Tipps
siehe auch: "Katzenkauf - Einzug des neuen
Kätzchens"

Impfungen
Für neugeborene Kätzchen ist die erste Muttermilch, genannt
Kolostralmilch, etwas vom Wichtigsten, da sie lebenswichtige Antikörper gegen
Krankheiten enthält. Solange ein kleines Kätzchen nur säugt, ist es über die
Muttermilch genügend geschützt. Mit ca. 6 Wochen beginnen sie zu
fressen und verlieren damit immer mehr diesen Schutz. Es ist deshalb wichtig, ab der 9.
Woche die Kätzchen zum ersten Mal gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche zu impfen. Nach drei
bis vier weiteren Wochen erfolgt die
zweite Grundimmunisierung. Danach folgen jährliche Wiederholungsimpfungen.
Katzenseuche und Katzenschnupfen werden zusammen geimpft und sollten für jede
Katze obligatorisch sein. Die Leukose kann gleichzeitig erfolgen. Eine versetzte Impfung bietet
dem Jungtiere eine bessere Verarbeitung und belastet das Immunsystem des
Jungtieres weniger. Über die FIP-Impfung
scheiden sich die Ansichten und man sollte auf seine eigene Stimme hören. Bei
reiner Wohnungshaltung ist eine FIP-Impfung eigentlich nicht notwendig; bei
Ausstellungsbesuchen oder Freilauf ist ein FIP-Schutz zu überlegen.
| Krankheit |
1. Grundimmunisierung |
2. Grundimmunisierung
(3 Wochen nach der 1. Impfung) |
Wiederholungs-
impfung |
| Katzenseuche &
Katzenschnupfen |
mit 9 Wo. |
mit 12 Wo. |
jährlich |
| Leukose |
mit 12 Wo. in
Kombination mit der 2. Seuche/Schnupfen-Impfung
oder einzeln mit 15/16 Wo. |
mit 15 Wo.
oder wenn einzeln geimpft mit 18/19 Wo. |
jährlich |
| FIP (je nach
Bedarf) |
ab 16 Wo. od. falls Leukose
mind. 3 - 4 Wo. warten |
19 Wo. od.
entsprechend 3 Wo. später |
jährlich |
| Tollwut (nur bei
Auslandaufenthalt) |
in der Schweiz zur Zeit nicht
obligatorisch |
Bei Wohnungshaltung nicht
nötig! |
neu ab 1.7.07 2-
od. 3-jährlich, je nach Impfstoff |
Generell ist zu sagen, dass eine längere
Pause zwischen den verschiedenen Impfstoffen zu einer besseren Wirksamkeit und
Verträglichkeit führt und der Körper mehr Widerstandskräfte aufbauen kann.
Zudem sollte eine gute Woche vor der Impfung, speziell vor der Grundimmunisierung, die Katze entwurmt werden.

Krankheiten
Nachfolgend die häufigsten Katzenkrankheiten mit
Angaben zur Ansteckung, Behandlung, Vorbeugung etc.
| Katzenschnupfen:
Komplex |
| Ursache: |
Herpes- od.
Calici-Viren
sowie Chlamydien, Mykoplasmen + Bakterien |
| Ansteckung: |
Kontakt mit
erkrankten Tieren od. deren Besitzer |
| Inkubationszeit: |
2 - 14 Tage |
| Symptome: |
Appetitlosigkeit,
Nasenausfluss, Niesen, tränende Augen, Fieber, Apathie, Husten.
Es drohen Austrocknung und Sekundärinfektionen. |
| Nachweis: |
durch Tierarzt
anhand der Symptome |
| Behandlung: |
durch Tierarzt |
| Heilung: |
Möglich, wenn frühzeitige
Behandlung bei den ersten Anzeichen erfolgt.
Bei unbehandelten Jungtieren tödlich.
Katze muss sofort und nach Heilung mind. 2 - 3 Monate isoliert werden. |
| Vorbeugung: |
Impfung
obligatorisch; kein Kontakt zu erkrankten Tieren. |
| Katzenseuche
(Panleukopenie): |
| Ursache: |
Parvo-Virus |
| Ansteckung: |
Kontakt mit
erkrankten Tieren (Speichel, Urin + Kot) od. deren Besitzer, auch indirekt
(über Schuhe)!
Sehr ansteckend! Virus bis zu 1 Jahr überlebensfähig + resistent
gegen viele Desinfektionsmittel! |
| Inkubationszeit: |
4 - 10 Tage |
| Symptome: |
Fieber, Erbrechen
und Durchfall: führen zu Austrocknung, Appetitlosigkeit, Apathie,
Schnupfen, Lungenentzündung, Anfälligkeit gegen weitere Erkrankungen |
| Nachweis: |
Virusnachweis im
Kot |
| Behandlung: |
durch Tierarzt |
| Heilung: |
bedingt möglich,
80% tödlich.
Katze sofort isolieren. Nach Tod/Abklingen alle Schlafplätze etc. vernichten und desinfizieren
und mind. 6 Monate keine neue Katze in Wohnung nehmen. |
| Vorbeugung: |
Impfung
obligatorisch; kein Kontakt zu erkrankten Tieren. |
| Leukose
(FeLV = felines Leukose-Virus): |
| Ursache: |
Retro-Viren |
| Ansteckung: |
Kontakt mit
virustragenden Katzen (Mutterkatze, Kater beim Deckakt) (Speichel,
Fellpflege, Futternapf, Kot + Urin).
Virus an Luft nur kurze Zeit überlebensfähig. |
| Inkubationszeit: |
Von Ansteckung bis
Ausbruch können Jahre vergehen.
Diese Katzen stellen höchste Ansteckungsgefahr dar, da sie Erreger
ausscheiden und auf andere übertragen. Stress, Rolligkeit, Mutterschaft
etc. fördern das Ausbrechen. |
| Symptome: |
Blasse Schleimhäute,
Anfälligkeit gegen Infektionen, Appetitlosigkeit
Bildung von Tumorzellen in inneren Organen, Zerstörung der roten Blutkörperchen,
Sekundärinfektionen, Wegbereiter für FIP |
| Nachweis: |
Bluttest |
| Behandlung: |
durch Tierarzt
Bekämpfung der Sekundärinfektionen manchmal Monate bis Jahre möglich.
Katze isoliert halten! |
| Heilung: |
KEINE! Tod durch
Folgekrankheiten.
Mind. 2 Monate keine neue Katze in Wohnung nehmen. |
| Vorbeugung: |
Impfung unbedingt
bei Freilauf, Ausstellung, Zucht. Kein Kontakt zu erkrankten Tieren. |
| FIP
(=feline infektiöse Peritonitis, Bauchfellentzündung): |
| Ursache: |
Virus aus der
Gruppe Corona-Viren |
| Ansteckung: |
Kontakt mit kranken
Katzen, auch indirekt.
Virus bei 0° wochenlang überlebensfähig, bei Raumtemp. einige Tage, über
60° abtötbar. |
| Inkubationszeit: |
Von Ansteckung bis
Ausbruch können Jahre vergehen.
Diese Katzen stellen höchste Ansteckungsgefahr dar, da sie Erreger
ausscheiden und auf andere übertragen. Stress und grosse Katzengruppen fördern das Ausbrechen. |
| Symptome: |
2 Formen möglich:
Feuchte FIP: Flüssigkeitsansammlung in Bauchhöhle und Brusthöhle,
Fieber Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust. Dauer: Tage bis Wochen.
Trockene FIP: Entzündung der inneren Organe, Fieber,
Appetitlosigkeit, Husten, Hecheln, schlechter Allgemeinzustand, Apathie.
Dauer: schleichend über Monate bis Jahre. |
| Nachweis: |
Am
lebenden Tier nicht 100% sicher möglich.
Bluttest:
erhöhter Corona-Titerwert im Blut (Test jedoch nur bei Erkrankung
aussagekräftig, da auch andere Infektionen den Titerwert vorübergehend
erhöhen können!)
Punktion der Flüssigkeitsansammlung bei feuchter FIP |
| Behandlung: |
durch Tierarzt
Bekämpfung der Sekundärinfektionen, Wochen bis Jahre möglich.
Katze isoliert halten! |
| Heilung: |
KEINE! Tod durch
Folgekrankheiten.
Nach Tod alle Schlafplätze etc. vernichten und desinfizieren und 2 - 3
Monate keine neue Katze in die Wohnung nehmen. |
| Vorbeugung: |
Impfung (Tropfen über
Nasenschleimhäute - Schutz ca. 50 - 75%). Bei Freilauf, Ausstellung und
Zucht.
Gute und stressfreie Haltung, nicht zu grosse Katzengruppen.
Stress, Umzug und Besitzerwechsel erhöhen des FIP-Risiko während mind. 8
Wo. |
| FIV
(=felines Immunschwäche-Virus, Katzen-Aids): |
| Ursache: |
Lenti-Virus
aus der Gruppe Retro-Viren |
| Ansteckung: |
über
Blut und Schleimhäute erkrankter Katzen (Bisse bei Revierkämpfen
unkastrierter Kater, Nackenbiss beim Deckakt) |
| Inkubationszeit: |
längere
Zeit, je nach Gesundheitszustand der Katze. |
| Symptome: |
Geschwächtes
Immunsystem, anfällig auf alle Krankheiten! Appetitlosigkeit, Fieber,
Zahnfleisch- und Maulhöhlenentzündungen, chronische Bronchitis und
Lungenentzündungen, chronische Darminfektionen. |
| Nachweis: |
Bluttest |
| Behandlung: |
durch
Tierarzt. Bekämpfung der Sekundärinfektionen. |
| Heilung: |
KEINE.
Tod durch Folgekrankheiten.
Nach Tod alle Schlafplätze etc. vernichten und desinfizieren und 2 - 3
Monate keine neue Katze in Wohnung nehmen. |
| Vorbeugung: |
KEINE
Impfung möglich! Katze kastrieren, um bei Freilauf Kämpfe zu
vermeiden. Kein Kontakt zu erkrankten Tieren. |
| Tollwut |
| Ursache: |
Tollwut-Virus |
| Ansteckung: |
durch Biss von
infizierten Tieren |
| Inkubationszeit: |
2 - 8 Wochen |
| Symptome: |
Virus greift
zentrales Nervensystem an. Es kommt zu Aggressivität, Wesensveränderungen,
Lähmungserscheinungen und Tod. |
| Nachweis: |
Hirnuntersuchung am
toten Tier |
| Behandlung: |
KEINE. Sofort
einschläfern! |
| Heilung: |
KEINE. |
| Vorbeugung: |
Impfung alle 2
Jahre. Bei Freilauf und Tollwutgebieten.
In der Schweiz momentan nicht erforderlich. Bei Grenzübertritt ins
Ausland: jährliche Impfung nötig. |
Die obgenannten Krankheiten kommen
vor allem bei Katzen mit Freilauf vor und bei Züchtern durch Zukauf von fremden
Katzen, auswärtigem Decken, zu grosser Katzenzahl und dadurch bedingtem
Gruppenstress.
Bei Katzen mit Freilauf bieten regelmässige Impfungen sowie die Kastration
guten Schutz vor den meisten Krankheiten. Kastrierte Kater werden weniger in Kämpfe
um Revier oder rollige Kätzinnen verwickelt und kastrierte Kätzinnen werden
nicht gedeckt und dabei verletzt. Zudem bleiben kastrierte Tiere näher beim
Haus.
| Aujeszkysche
Krankheit: |
| Ursache: |
Herpes |
| Ansteckung: |
Aufnahme von
infiziertem rohem Schweinefleisch od. Ratten |
| Inkubationszeit: |
2 - 9 Tage |
| Symptome: |
Zunehmende
Appetitlosigkeit und Apathie, Lähmungserscheinungen, Krämpfe,
Aggressivität. |
| Nachweis: |
nur
am toten Tier |
| Behandlung: |
KEINE. Nach
Sicherstellung der Diagnose sofort einschläfern, um dem Tier stundenlange
Todeskämpfe zu ersparen. |
| Heilung: |
KEINE. Tod tritt
nach Ausbruch innert 1 - 2 Tagen ein. |
| Vorbeugung: |
KEINE
Schlachtabfälle vom Schwein füttern, Vorsicht mit Schweinefleisch und
Schinken |
| Toxoplasmose |
| Ursache: |
Einzeller:
Toxoplasma gondii |
| Ansteckung: |
durch
infizierte Nahrung
(insbesondere rohes Fleisch)
Vermehrung im Darm, von wo sie den ganzen Körper befallen.
Katze ist Zwischenwirt. |
| Symptome: |
leichte
Grippesymptome |
| Nachweis: |
im
Kot |
| Behandlung: |
Tierarzt
konsultieren.
Medikamente und durch eigene Abwehr, wenn intakt und gesund. |
| Heilung: |
JA |
| Vorbeugung: |
Katze: kein rohes
Fleisch verfüttern
Menschen: vorsicht während Schwangerschaft: Handschuhe bei Katzentoilettenreinigung
tragen und gute Hygiene; Katze muss deswegen nicht weggegeben werden! |
| Mikrosporie
(Pilz) |
| Ursache: |
Infektion durch
Pilzsporen |
| Ansteckung: |
durch erkrankte
Katzen, andere Tiere od. Menschen
Auf Mensch übertragbar! |
| Inkubationszeit: |
1 -
4 Wochen |
| Symptome: |
Kreisrunde,
haarlose Stellen, Schuppen, Juckreiz, offene Wunden durch Lecken und
Kratzen |
| Nachweis: |
Pilzkultur |
| Behandlung: |
durch Tierarzt.
Isolation des erkrankten Tieres. Bekämpfung des Pilzes mit Crèmen,
Tinkturen und ev. Scheren. Wochenlange, konsequente Behandlung des
Patienten, der Schlaf- und Liegeplätze, Decken sowie eigenen Kleidung! |
| Heilung: |
JA, aber lange und
aufwendig. Danach Katze noch 2 - 3 Monate isoliert halten.
Mit Pilzmittel behandelte Kätzinnen sollten mindestens 6 Monate lang nicht
gedeckt werden, da diese Auswirkungen und Missbildungen auf den Embryo haben
können. |
| Vorbeugung: |
Keinen Kontakt mit befallenen Tieren und Menschen, ansonsten alles
desinfizieren.
Impfung möglich. |
| Parasiten:
Zecken / Flöhe / Milben / Herbstgrasmilben / Läuse / Haarlinge |
| Ursache: |
Befall durch
Ungeziefer |
| Ansteckung: |
Bei Freilauf und
nach Kontakt mit befallenen Tieren. |
| Symptome: |
häufiges Kratzen,
Kopfschütteln und Ohrenanlegen (beim Streicheln)
Zecken: dunkle Punkte bis Maiskorngrösse
Flöhe: dunkle Punkte, Flohkot im Fell. Auf weisse Unterlage
stellen, durchbrüsten, Flohkot fällt heraus, mit Wasser verfärbt er
sich rot
Milben: kleine schwarze od. rötliche Punkte an Kopf und Ohren |
| Behandlung: |
umgehend zum
Tierarzt
Zecken: können selber mit Zeckenzange vorsichtig herausgezogen
werden (aufpassen, dass Kopf nicht hängen bleibt!) + desinfizieren.
Flöhe: mit Puder, Spray, Medikamenten + Shampoonieren mit spez.
Mitteln
Milben: Ölen und Bäder mit spez. Mitteln
Läuse/Haarlinge: mit Spray und Bäder mit spez. Mitteln |
| Heilung: |
JA, zeitaufwendig.
Schlaf- und Liegeplätze sowie Umgebung müssen mitbehandelt werden. |
| Vorbeugung: |
Regelmässige Fell-
und Ohrenkontrolle und gute Pflege vor allem bei Freilauf!
Zecken- und Flohhalsbänder (Achtung: werden nicht von allen Katzen
vertragen!!)
Flöhe: während der Flohsaison von Frühling bis Herbst vorbeugend
1x/Monat mit speziellem Mittel (Program) behandeln.
Achtung: Parasiten sind auf Menschen übertragbar! |
| Band-
und Spulwürmer |
| Ursache: |
Wurmeier |
| Ansteckung: |
Bandwurm:
durch infiziertes Futter (roher Fisch, Mäuse, Rätten) od. Parasiten (Flöhe)
Spulwurm: durch andere Katzen, über Mutterkatze + Kot |
| Symptome: |
Bandwurm:
Abmagerung, Durchfall, ev. Würmer als weisse Reiskörner sichtbar
Spulwurm: aufgetriebener Bauch, trockener Husten, Juckreiz am
After, ev. fadenartige Würmer im Kot und Erbrochenem sichtbar. |
| Behandlung: |
durch Tierarzt:
Kotuntersuchung und entsprechendes Wurmmittel |
| Heilung: |
JA |
| Vorbeugung: |
Regelmässige
Entwurmung!
Bei Freilauf: 1 - 4x/Jahr gegen Spulwürmer und 1 - 2x/Jahr gegen Bandwürmer
Bei Wohnungshaltung: 1 - 2x/Jahr gegen Spulwürmer, Bandwurm nur bei Befall
Entwurmung gegen Spulwürmer idealerweise 1 Wo. vor Impfung, speziell bei
Grundimmunisierung.
Auf Menschen übertragbar. |
| Rachitis |
| Ursache: |
Falsche Ernährung,
einseitige Fleischfütterung, zuviel Leber (max. 1x/Wo.) |
| Symptome: |
Knochenverformung,
-schwellung, Apathie |
| Behandlung: |
durch Tierarzt mit
Aufbauspritzen und Medikamenten |
| Heilung: |
JA, unter Vorbehalt
von bereits vorhandenen Wachstumsschäden |
| Vorbeugung: |
Optimales Futter,
vor allem in der Wachstumsphase (Kitten-Futter), welches alle benötigten
Vitamin- und Mineralstoffe enthält. |
| Gebärmutterentzündung
(Pyometra): |
| Ursache: |
Entzündung
der Gebärmutter bei Dauerrolligkeit (wiederholter Rolligkeit ohne Deckung)
und nach wiederholten Hormonbehandlungen (Pille) |
| Symptome: |
Ausfluss
(wenn schleimig und übelriechend bereits fortgeschritten), Apathie, Fieber,
Harndrang, Appetitlosigkeit, übergrosser Durst |
| Behandlung: |
durch
Tierarzt
mit Antibiotika, wenn fortgeschritten Kastration mit Totaloperation |
| Heilung: |
JA |
| Vorbeugung: |
Kastration
der Kätzinnen, wenn nicht gezüchtet wird! |

Giftpflanzen
Alle Wohnungspflanzen sollten ungiftig sein. Nachfolgend eine Liste der
häufigsten Pflanzen, welche für Katzen giftig sind. Die Liste bietet keine
Gewähr auf Vollständigkeit!
Alokasie, Alpenveilchen, Amaryllisgewächse (z.B. Klivie), Anemonen, Aralie, Aronstab,
Azaleen,
Begonien, Blausternchen, Browallie, Brunfelsie, Buchsbaum,
Calla, Christrose, Christusdorn,
Dieffenbachie, Dipladenie,
Efeu, Eibe, Eisenhut, Engelstrompete,
Farn, Fingerhut, Flamingoblume,
Ginster, Goldlack, Goldregen, Goldtrompete,
Hahnenfuss, Hammerstrauch, Herbstzeitlose, Heliotrop, Hyazinthe,
Iris,
Kaffeebaum, Kaladie, Kassie, Katzenschwanz, Kirschlorbeer, Klematis, Kolbenfaden,
Korallenstrauch, Krokus, Küchenschelle,
Liguster, Liliengewächse, Lupinie,
Maiglöcken, Mistel,
Nachtschatten, Narzissen,
Oleander,
Passionsblume, Pfaffenhütchen, Petunien, Philodendron, Primeln,
Rhododendron,
Schierling, Schneeglöcken, Seidelbast, Silberblatt, Sternjasmin,
Thuja, Tollkirsche, Tulpen,
Weihnachsstern, Winden, Wolfsmilch, Wüstenrose,
Zierpfeffer und andere mehr!!!
Weitere Informationen können auf der Homepage der Universität Zürich,
Institut für Veterinärtoxikologie, nachgesehen werden:
http://www.vetpharm.unizh.ch/perldocs/toxsyqry.htm
Eine umfassende Liste mit giftigen Zimmer-, Garten- und Wildpflanzen sowie
ungefährlichen Zimmer- und Balkonpflanzen inklusive lateinische Namen kann
direkt beim
Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum, Klosbachstrasse 107, 8030
Zürich, Tel. 01/251 66 66, bestellt werden. Diese Liste bezieht sich
eigentlich auf Kinder, kann jedoch mit kleinen Abweichungen auch für Tiere
angewandt werden.
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